EWALD MATARÉ, »Nichts ohne Natur«. Tierplastiken, Ernst-Barlach-Haus
Der Bildhauer Ewald Mataré (1887–1965) beginnt seine Laufbahn als Maler in Berlin. Ein Aufenthalt auf der Nordseeinsel Wangerooge im Sommer 1920 bringt einen entscheidenden Richtungswechsel: Mehr als einhundert Holzschnitte entstehen, und über das Experimentieren mit angeschwemmten Fundhölzern gelangt Mataré zur Bildhauerei. Auf diesem Gebiet wird er zu einer der prägenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in
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