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Johanna von Monkiewitsch. Was der Fall ist. Leopold-Hoesch-Museum, Düren

Mit „Johanna von Monkiewitsch. Was der Fall ist.“ zeigt das Leopold-Hoesch-Museum Installationen und Werkreihen der Künstlerin Johanna von Monkiewitsch in einer umfassenden musealen Einzelausstellung. Dabei werden über die letzten Jahre kontinuierlich entstandene, großformatige gerahmte Papierarbeiten erstmals in einer repräsentativen Zusammenschau zu sehen sein. Sie werden kombiniert mit installativen Interventionen im Raum, die auf Videoprojektionen aufgezeichneten […]

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dailysign

Dailysign – Iconographics für jeden Tag

Selbstoptimierung, Recycling, Mensch unter Diktatur oder Marsmission. Bei DAILYSIGN handelt es sich um 365 individuelle Piktogramme, im Lockdown geborene Zeichen des Künstlers Markus Jäger, jeweils einem Tag zugeordnet und für Druck und Internet aufbereitet wurden. Die mehrdeutigen Arbeiten wirken zugewandt, sind nicht polemisch und haben einen kritischen und humorvollen Unterton. Ihre symbolhaft vereinfachte Darstellung erscheint

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Bauhaus und Nationalsozialismus | Internationale Ausstellung der Klassik Stiftung Weimar

Noch immer gilt das Bauhaus als Gegenentwurf zum Nationalsozialismus. Doch die Moderne des frühen 20. Jahrhunderts war keinesfalls immun gegenüber der Verführbarkeit durch die nationalsozialistische Ideologie. Auf der Basis umfangreicher Forschung zeigt die Klassik Stiftung Weimar in ihrer dreiteiligen Ausstellung „Bauhaus und Nationalsozialismus“ erstmals ausführlich das ambivalente Verhältnis ehemaliger Bauhäusler*innen zum nationalsozialistischen Regime. Rund 450

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gute aussichten heimspiel 14 – Auf einen Streich

2004 gründeten Josefine Raab und Stefan Becht das Nachwuchsförderungsprojekt gute aussichten – junge deutsche fotografie, das seit 2015 als gemeinnützige Gesellschaft geführt wird. Der tragende wie treibende Gedanke von gute aussichten ist, eine Brücke zu schlagen zwischen aufstrebenden Talenten und Menschen, die Fotografie in all ihren Facetten lieben, sammeln, ausstellen oder publizieren.Mit mehr als 40

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Geheimcodes. Hans Baluscheks Malerei neu lesen! Bröhan-Museum

Der Berliner Maler Hans Baluschek (1870-1935) entwickelte seine Malerei parallel zu den Kunstströmungen vom Impressionismus über den Expressionismus im Kaiserreich bis zur Neuen Sachlichkeit in der Weimarer Republik. Immer bleibt er ein gegenständlicher Maler, wobei seine Bilder von einer merkwürdigen Konstruiertheit geprägt sind. Baluschek wurde in bisherigen Ausstellungen als sozialkritischer Künstler interpretiert, der das Leben

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Florian Lechner. rauschen – Museum gegenstandsfreier Kunst, Otterndorf

Florian Lechner nutzt in seiner Ausstellung „rauschen“ die Räume des MgK zur bildhauerischen Befragung von Konventionen und dessen, was wir als unsere Realität benennen. Ausgehend vom Museum als architektonisches Material und mediales Format spannt sich ein Bezugssystem auf. Als ästhetischer Erfahrungsraum eröffnet es Zugänge hinein in Grenzbereiche und Zwischenräume. So kondensieren skulpturale Handlungen im Datenraum

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ZORA KREUZER – ELEKTRO CITY . Klocker Museum

Licht ist der Stoff, der alles Leben auf dieser Erde bedingt. Licht ist einer unserer wichtigsten Informationsträger, Energie, die Basis physikalischer und biologischer Vorgänge und vieles mehr. Trotz dieser wissenschaftlichen Nüchternheit besitzt Licht auch eine unbeschreibliche romantische Qualität. Zora Kreuzer schafft Licht- und Farbräume. Mit ihren stets ortsspezifischen Arbeiten reagiert die in Berlin lebende Künstlerin

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Reiche Ernte. Früchte in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Früchte sind Bestandteil unserer Ernährung, Obstbäume unserer Gärten und damit unseres Alltags. Sie sind aber auch – oder gerade deshalb – ein über die Jahrhunderte wiederkehrendes Motiv in der bildenden Kunst, ein ästhetisches Vergnügen nicht nur durch ihren Duft und Geschmack, sondern auch durch die Vielfalt ihrer Farben – von Kirschrot über Apfelgrün bis Zitronengelb

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